Ehemaliger Bundeswehrangehöriger arbeitet an beruflicher Weiterbildung mit BFD-Förderung.

Berufs- förderungsdienst der Bundeswehr

Erfolgreich in Ihre zivile Karriere starten

Ihre Förderung für das zivile Berufsleben

Qualifizierung, Beratung und finanzielle Unterstützung durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr

So läuft die Förderung über den BFD ab

In sechs Schritten zu Ihrer geförderten Qualifizierung

1. Erstberatung vereinbaren

Sie nehmen Kontakt mit Ihrer zuständigen BFD-Stelle auf und führen ein persönliches Beratungsgespräch zu Ihren beruflichen Perspektiven.

2. Berufliche Ziele definieren

Gemeinsam analysieren Sie Ihre bisherigen Qualifikationen und legen realistische Ziele für Ihren zivilen Karriereweg fest.

3. Passende Maßnahme auswählen

Sie wählen eine förderfähige Weiterbildung oder Umschulung, die Ihre Beschäftigungsfähigkeit gezielt stärkt.

4. Förderantrag einreichen

Die ausgewählte Maßnahme wird beim Berufsförderungsdienst beantragt und formell geprüft.

5. Bewilligung erhalten

Nach positiver Entscheidung erhalten Sie eine schriftliche Förderzusage für Ihre Qualifizierung.

6. Gefördert durchstarten

Sie beginnen Ihre Weiterbildung und nutzen die finanzielle Unterstützung des BFD für Ihren erfolgreichen Übergang in das zivile Berufsleben.

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Qualifizierungen mit BFD-Förderung

Umschulungen und Weiterbildungen für Ihren erfolgreichen Neustart im zivilen Berufsleben

Mann mit Headset arbeitet am Computer im Büro während einer Umschulung.

Umschulungen: Neustart in einem zukunftssicheren Beruf

Frau mit Headset arbeitet am Computer bei einer beruflichen Weiterbildung.

Fort- und Weiterbildungen: Kompetenzen gezielt erweitern

Häufig gestellte Fragen

Der Berufsförderungsdienst ist eine Einrichtung der Bundeswehr. Er unterstützt Soldatinnen und Soldaten auf Zeit beim Übergang in das zivile Berufsleben. Ziel ist die nachhaltige berufliche Eingliederung nach Ende der militärischen Dienstzeit.

Anspruchsberechtigt sind grundsätzlich Soldatinnen und Soldaten auf Zeit. Der Umfang der Förderung richtet sich nach Ihrer Verpflichtungsdauer sowie Ihrem individuellen Status.

Eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit Ihrer zuständigen BFD-Stelle wird empfohlen.

Idealerweise beginnen Sie bereits während Ihrer aktiven Dienstzeit mit der beruflichen Orientierung. Je früher Sie planen, desto gezielter können Qualifizierungsmaßnahmen abgestimmt und gefördert werden.

Je nach Anspruchsdauer können unter anderem gefördert werden:

  • Berufliche Weiterbildungen
  • Umschulungen
  • Schulische oder akademische Qualifizierungen
  • Prüfungsgebühren
  • Lernmittel
  • Bewerbungstrainings
  • Maßnahmen zur Existenzgründung

Die Förderung dient dazu, Ihre Qualifikationen an die Anforderungen des zivilen Arbeitsmarktes anzupassen.

Die Dauer der Förderung hängt von Ihrer Verpflichtungszeit ab. Je länger Ihre Dienstzeit war, desto umfangreicher können Ihre Förderansprüche sein.

Die konkrete Anspruchsdauer wird individuell durch Ihre zuständige BFD-Stelle geprüft.

In der Regel werden förderfähige Maßnahmen im Rahmen Ihres individuellen Anspruchs finanziert. Welche Kosten genau übernommen werden, hängt von der Maßnahme und Ihrer Anspruchsdauer ab.

Die endgültige Entscheidung trifft Ihre zuständige BFD-Stelle.

Ja. In vielen Fällen ist es möglich, bereits während der aktiven Dienstzeit mit einer geförderten Maßnahme zu beginnen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem BFD ist hierbei entscheidend.

Ja. Der Berufsförderungsdienst bietet Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, bei Bewerbungsstrategien und beim Übergang in eine zivile Tätigkeit.

Ja. Der BFD kann unter bestimmten Voraussetzungen auch Maßnahmen zur Vorbereitung einer Existenzgründung fördern. Dazu gehören beispielsweise betriebswirtschaftliche Qualifizierungen oder Gründungsberatungen.

Zunächst führen Sie ein Beratungsgespräch bei Ihrer zuständigen BFD-Stelle. Anschließend wird die gewünschte Maßnahme geprüft und formal beantragt. Nach positiver Entscheidung erhalten Sie eine Förderzusage.